Mitgliederzuwachs bei der katholischen Landjugend

Die katholische Landjugend Mindelstetten ist eine lebendige, quirlige Clique bei der sich immer etwas rührt. Mitglieder können alle Jugendlichen ab vierzehn Jahren aufwärts werden, wie Philipp Euringer, der 1. Vorsitzende betont. Für Jugendliche ist es sehr wichtig einer Gruppe, oder Gemeinschaft anzugehören, einfach „dabei zu sein“. Diese Gemeinschaft und der Zusammenhalt ist es auch die es der KLJB ermöglicht große Veranstaltungen wie die alljährliche „Trau Dich Party“ in der Markthalle, oder das schon traditionelle Schafkopf Turnier in Imbath zu veranstalten. Aber auch bei Veranstaltungen in der Pfarrei und im öffentlichen Leben der Gemeinde ist die KLJB aktiv dabei. So beteiligt sich am Anna Tag und am Fronleichnamsfest, baut am Erntedankfest den Dankaltar auf, gestaltet Gottesdienste und einen Seniorennachmittag. Darüber hinaus ist die Landjugend überall vertreten, wenn sich in der Gemeinde etwas rührt. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt werden gemeinsame Ausflüge unternommen und kleine Feste gefeiert. Dass die KLJB bestrebt ist junge, neue Mitglieder zu rekrutieren konnte man jetzt erleben. Im Rahmen des Pfarrgottesdienstes der von der Musik und Gesangsgruppe der Landjugend musikalisch gestaltet wurde richtete Pfarrer Johann Bauer an die Neumitglieder und die Führung der KLJB ermutigende Worte und hieß sie willkommen. Am Ende des Gottesdienstes wurden mit Sabrina Forstner, Anna Kleemeier, Selena Mödl, Jonathan Bast, Moritz Liedl und Michael Schneider die sechs neuen Mitglieder mit der öffentlichen Bekanntgabe ihrer Namen durch den 1. Vorsitzenden Philipp Euringer offiziell in die KLJB aufgenommen. Bei einem sich anschließenden Weißwurstfrühstück im Pilgersaal und einer Vorstellungsrunde bei der man die Neumitglieder mit den Gepflogenheiten in der KLJB vertraut machte, wurde „das dazugehören“ besiegelt.

Foto: Die Neumitglieder der KLJB Mindelstetten mit v. l. Vorne 1. Vors. Philipp Euringer, Selena Mödl, Anna Kleemeier, Jonathan Bast 2. Vors. Benedikt Zieglmeier – hintere. Reihe Michael Schneider, Moritz Liedl und Sabrina Forstner.