Interview mit unseren Hopfenköniginnen Johanna & Rebekka

Im Interview die beiden Hopfenköniginnen Johanna Schoberer aus Tettenagger und Rebekka Niebler aus Mindelstetten, die das Amt der Hopfenköniginnen von 2016-1017 bekleiden und unsere Gemeinde repräsentieren:

Was hat dich dazu bewegt als Hopfenkönigin zu kandidieren?
Johanna: Meine Bewunderung für das Amt der Hopfenkönigin habe ich durch meinen Vater erhalten. Früher war er Moderator der Wahl und für Fototermine waren meine Vorgängerinnen bei uns Zuhause. Vor allem passt es gerade perfekt in meinen Lebensabschnitt, da ich mich im zweiten Lehrjahr bereits schon im Job auskenne und noch nicht für die Abschlussprüfung lernen muss. Dass mich meine Freunde dazu ermutigten, hat mir den entscheidenden Anstoß gegeben.
Rebekka: Bereits als kleines Kind war ich von den Hopfenköniginnen des Mindelstettener Marktes begeistert. Bei uns zählt die Hopfenkönigin schon fast zur familiären Tradition. Ich folge damit meiner Mutter und meiner Tante, die vor mir schon dieses Amt bekleiden durften. Viele neue Erfahrungen machen zu können hat mich besonders motiviert mich zur Wahl zu stellen.

Was erwartet ihr von eurem Amt und was könnt ihr von eurer Persönlichkeit einbringen?
Johanna und Rebekka sind sich völlig einig, dass es darum geht neue Leute kennenzulernen, über sich hinauszuwachsen und viele Erfahrungen zu sammeln, die die eigene Persönlichkeit weiterentwickeln und Geschicke fordern, die sich nicht im Alltag fördern lassen. Beide sind besonders stolz ihre Gemeinde persönlich vertreten und für ein Jahr sich präsentieren zu dürfen. Offenheit, Neugierde und sich für etwas einzusetzen, sollten auch zukünftige Königinnen mitbringen.

Dein schönster Moment bzw. Erlebnis im Amt als Hopfenkönigin?
Johanna: Den Ausgang der Wahl habe ich im „Haisl“ Stockau gefeiert. Ich war die letzte, die dort ankam. Ich wurde in den Raum getragen und von meinen Freunden mit Wunderkerzen erwartet. Den Rückhalt und die Geste fand ich besonders süß und bewegend!
Rebekka: Die Wahl selbst war für mich ein wunderschönes Erlebnis. Die große Unterstützung, die ich durch meine Freunde erfuhr hat mich sehr berührt. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ich Vize-Königin werden würde und vor allem nicht damit, dass meine Freunde mit eigenen Plakaten und Ansteckern mir so tatkräftig beistanden!

Unsere würdigen Hopfenköniginnen freuen sich nun auf ein aufregendes Jahr im Amt und als nächstes Highlight auf die „Grüne Woche“ in Berlin, bei der sie sich mit 200 anderen Königinnen austauschen können und unsere Gemeinde repräsentieren dürfen.

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